In Zeiten von Corona ist ein starkes Immunsystem wichtig

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Zusätzlich zur Handhygiene und räumliche Distanzierung hilft ein gutes Immunsystem die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. 

Es muss nicht immer Corona sein. Jährlich sterben im deutschsprachigen Raum tausende Menschen an Infekten und Viren. Dabei kommen ständig negative Berichte über den Bildschirm und die Menschen werden massiv verunsichert.

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Was also tun? Wie soll man sich schützen?

Das Wichtigste: nicht in Panik geraten und viel Wert auf Hygiene legen. Viren, egal ob Corona oder Grippe, sind besonders für ältere und geschwächte Menschen eine Gefahr. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, sich entsprechend zu rüsten. Handhygiene ist wichtiger als jemals zuvor! Gründliches Händewaschen, Desinfektionsmittel für unterwegs sind von grundlegender Bedeutung. Zusätzlich ist ein starkes Immunsystem dringend notwendig, um Viren und Bakterien abzuwehren.

In den letzten Jahren hat die Widerstandsfähigkeit von Bakterien und Viren gegenüber Medikamenten immer mehr zugenommen.

Deshalb hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den dringenden Bedarf (Call to Action) an sicheren und effektiven Mitteln mit möglichst breitem antiviralen Spektrum hervor gehoben. Im Zuge dessen rücken auch Pflanzenprodukte aus der traditionellen Medizin zur Abwehr von Viren mehr und mehr in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Untersuchungen. Dazu gehört auch das Extrakt von Cistus (Zistrose), das in der Volksmedizin schon lange gegen Entzündungen eingesetzt wird.

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Zistrose effektiv Viren?

Die Zistrose, Cistus incanus, ist eine wunderschöne Blütenpflanze und stammt aus den Mittelmeerregionen. Sie ist reich an Polyphenolen mit antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften.

Cistus ist streng genommen kein Arzneimittel. Die Wirkung basiert auf physikalischen Eigenschaften.

Wissenschaftler vermuten:  Polyphenole von Cistus incanus verhindern das Andocken viraler Proteine ​​an Zellen auf den Schleimhäuten der Atemwege. Diese physikalische Blockade hat einen großen Vorteil: Viren können dagegen nicht resistent werden. Die Weiterentwicklung dieser Pflanzenextrakte kann ein nützliches Ausgangsmaterial für die Entwicklung wirksamer pflanzlicher Wirkstoffe gegen ausgewählte Virusinfektionen sein.

Zusammenfassung

Pflanzliche Mittel, die Viren ein Andocken an Wirtszellen unmöglich machen, sind im Sinne der WHO eine vielversprechende Möglichkeit für die antivirale Behandlung. Wegen der geringen Nebenwirkungen ist dabei auch an eine vorbeugende Anwendung zu denken.

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